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Schluss mit Mallorca-Akne und Co.: Das hilft gegen Pickel im Sommer

von Jasmin, 08.08.2018

Sommerzeit, das bedeutet: Sonne, knappe Kleidung, braune Haut – und für viele Menschen leider auch Mallorca-Akne oder Hitzepickel. Was hilft gegen die unerwünschten Pusteln? Wir haben vier Tipps auf Lager.

1. Fettfreie Sonnencreme ohne Emulgatoren verwenden

Wer sich vor dem Sonnenbad gut und mit hohem Lichtschutzfaktor eingecremt hat, wird am Ende des Tages häufig mit roten Pickelchen „belohnt“. Warum? Fettige Sonnencremes mit Emulgatoren in Verbindung mit Schweiß kurbeln die Produktion der Talgdrüsen an. Dadurch können sich die Haarfollikel entzünden und Pickel entstehen. Um diese sogenannte Mallorca-Akne zu vermeiden, solltest du fettfreie Sonnencremes ohne Emulgatoren – aber dennoch mit hohem Lichtschutzfaktor – auftragen.

2. Leichte Cremes oder Fluide benutzen

Alltäglicher Schmutz in Verbindung mit Schweiß, der im Sommer bekanntlich vermehrt produziert wird, verstopft die Poren der Haut. Wer dann reichhaltige Tages- und Nachtcremes verwendet, kleistert seine Poren noch stärker zu. Die Folge sind Pickelchen und Pusteln. Die Lösung: Im Sommer darf die Pflege gern leicht sein. Die Devise lautet: Feuchtigkeit ja, Fettstoffe und Emulgatoren nein. Mit zarten Fluiden und Seren pflegst du deine Haut, verhinderst aber nicht ihre gesunde Atmung.

Mit den richtigen Schutzmaßnahmen bleibt die Sommerbräune auch pickelfrei.
Mit den richtigen Schutzmaßnahmen bleibt die Sommerbräune auch pickelfrei.

3. Täglich mild reinigen

Egal, ob du nun leichte Fluide aufträgst oder nicht – du wirst schwitzen, wenn die Temperaturen hoch genug sind. Damit Schweiß und Schmutz die Haut nicht zu stark belasten, solltest du dich jeden Tag waschen. Allerdings nicht mit Duschgel oder Seife – das stört den natürlichen Fettfilm deiner Haut und führt zum Austrocknen. Stell dich lieber einfach unter die lauwarme Dusche und rubble dich mit reinem Wasser ab.

4. Lange Sonnenbäder vermeiden

Wer trotz leichter Cremes und regelmäßiger Reinigung zu sommerlichen Pickeln neigt, sollte lange Sonnenbäder – und besonders die Mittagshitze – vermeiden. Denn nach den sonnenarmen Wintermonaten kann die verstärkte UV-Strahlung die Haut stark belasten. Rebelliert sie hier mit Pickelchen, gibt sie zu verstehen: Schütze mich! Dann heißt es: Ab in den Schatten, hohen Lichtschutzfaktor auftragen, atmungsaktive Kleidung anziehen und langsam an die Sonne rantasten.

Übrigens: Bekommst du in den ersten sonnenreichen Wochen rötliche, juckende Pusteln? Oft handelt es sich dabei um eine Sonnenallergie. Die solltest du nicht in Eigenregie behandeln, sondern einen Hautarzt aufsuchen, um dich umfassend beraten zu lassen. Und auch bei der Mallorca-Akne lohnt sich ein Gang zum Experten. Der kann dir helfen, deine Hautprobleme wieder in den Griff zu bekommen und andere Hauterkrankungen auszuschließen.

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