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Frau fährt Fahrrad

Auf dem Weg zur Arbeit abnehmen: Wie dein Fahrrad Pfunde killt!

von Redaktion, 02.05.2018

Gut für Umwelt, Gesundheit und Portemonnaie: Fahrradfahren bietet ungleich mehr Vorteile als das langweilige – und teils kostspielige – Pendeln mit dem Auto oder dem ÖPNV. Wer den täglichen Weg zur Arbeit nutzt, um sich aufs Bike zu schwingen, hat zudem gute Chancen, ungeliebte Kilos loszuwerden.

Es ist Frühling, die Temperaturen steigen, der Sommer kommt. Aber: Der Winterspeck sitzt immer noch fest um Bauch und Hüften. Für einen aufwändigen Trainingsplan mit Fitnessstudio und Wochenendkursen fehlt dir allerdings die Zeit? Dann ist Radfahren die ideale Methode, ganz nebenbei ein wenig an deiner Figur zu arbeiten. Die fetzige Sportart lässt sich problemlos in deinen Alltag integrieren – zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit . Du hast Bewegung an der frischen Luft und musst nicht mal zusätzliche Zeit einplanen, denn zur Arbeit fahren musst du ja ohnehin. Nettes Plus: Du sparst dir jede Menge Ärger mit verspäteten Bussen, überfüllten, stickigen U-Bahnen und Staus.

Warum Fahrradfahren beim Abnehmen helfen kann

Ihren alten Drahtesel sehen wohl die wenigsten Menschen als Fett-Burner an. Dabei kann selbst Omas altes Holland-Rad noch gut als Mittel zum Zweck dienen. Denn das Wirkungsprinzip bleibt immer dasselbe, unabhängig vom Fahrradmodell: Durch fleißiges Treten kommt der Stoffwechsel in Schwung, die Ausdauer ist gefragt und die Fettverbrennung wird angekurbelt. Zwischen 200 und 800 Kalorien pro Stunde kannst du mit eifrigem Strampeln verbrauchen. Und so hilft dir Fahrradfahren ganz nebenbei, auch am Bauch abzunehmen – selbst wenn du das Gefühl hast, eigentlich nur deine Oberschenkel zu trainieren.

Zusätzlich werden deine Muskeln in Beinen, Bauch, Po und Rücken beansprucht. Die dürfen eine Menge leisten, während sich Skelett und Gelenke ausruhen. Bis zu 70 Prozent des eigenen Körpergewichts lasten nämlich auf dem Sattel, was Radfahren besonders gelenkschonend macht. Zusätzlich wird auch deine Lunge trainiert und du reduzierst das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen – was will man mehr?

Fahrrad befestigt an einer Brücke in Amsterdam
Des Holländers liebstes Fortbewegungsmittel? Richtig, das Rad! Warum? Weil es sie glücklich macht!

Darum macht das Strampeln so glücklich

Wusstest du, dass in Amsterdam mehr Fahrräder stehen, als es dort Menschen gibt? Die Niederländer sind dafür bekannt, mehr in die Pedale zu treten als jedes andere europäische Volk. Und gleichzeitig schaffen sie es immer wieder auf die vorderen Plätze, wenn es um internationale Rankings zum Glücklichsein geht. Ob da ein Zusammenhang besteht?

Gut möglich, immerhin sorgt Bewegung ab einer Dauer von etwa 30 Minuten für eine erhöhte Ausschüttung von Glückshormonen wie Serotonin. Wer dreimal pro Woche für 20 bis 40 Minuten auf dem Fahrrad strampelt, absolviert also nicht nur ein gutes Trainingsprogramm und arbeitet am Abbau seiner Fettpölsterchen, sondern steigert auch langfristig sein Wohlbefinden. Da ist die gute Laune bei der Ankunft im Büro fast schon sicher.

Heimtrainer oder Spinning-Kurse als Alternative?

Du bist Pendler und dein Weg zur Arbeit ist einfach zu lang, um mit dem Fahrrad zu fahren? Du liebäugelst eher mit einem Spinning-Kurs in einem Fitnessstudio oder willst dir sogar einen eigenen Heimtrainer anschaffen? Super, ein bisschen Sport ist nie verkehrt. Tatsächlich sind die Effekte des Indoor-Trainings dieselben wie beim Radeln im Freien. Einzig frische Luft, ein wenig Sonnenschein und das Entdecken vielleicht noch unbekannter Wege entfallen beim Sporteln in der Halle oder vorm heimischen Fernseher. Wer sich daran nicht stört, kann auch problemlos indoor in die Pedale treten.

Darauf solltest du achten

Egal, ob klassisches Rad oder moderner Heimtrainer – wichtig ist vor allem, dass du die richtigen Einstellungen vornimmst, um Verspannungen vorzubeugen. Sorge dafür, dass dein Sattel eine angenehme Sitzhöhe hat und du dein Bein auch in der untersten Pedalposition nicht komplett durchstreckst. Achte zudem auf die Höhe des Lenkers – du solltest kein Zwicken im Nacken verspüren, wenn du auf dem Rad sitzt. Und zu guter Letzt: Draußen den Helm nicht vergessen! Der kann, besonders im belebten Straßenverkehr, lebensrettend sein. So steht dem sportlichen Start in den Tag nichts mehr im Weg – außer vielleicht Eisregen und Schnee. Aber dann geht es halt doch mal ins Fitnessstudio zum Spinning-Kurs.

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