Dein Job ist öde? Check mal diese 4 schrägen Berufe!

johanna-pieniazek
von Johanna, 10.11.2017

Professioneller Kuschler, Schlussmacher, Kokosnuss-Wächter – damit kann man Geld verdienen! Hast du schon mal von diesen 4 abgefahrenen Jobs gehört? 

1. Kuschel-Profi

Manchmal braucht man einfach mal eine Umarmung. Weil der Tag mies war. Weil der Chef einen angeschnauzt hat. Oder weil die Welt in einem trüben Grau versinkt. Was aber tun, wenn kein lieber Mensch da ist? Dann springt der Kuschel-Service ein! Ja, es gibt tatsächlich professionelle Kuschel-Dienstleister. Keine so schlechte Idee für alle Berührungsbedürftigen! Weniger erfreulich: Der Dienst muss entlohnt werden. Für eine Stunde Kuscheln werden 60 Euro fällig. Der Flauschakt obliegt zudem bestimmten Regeln – so sind zum Beispiel Berührungen im Intimbereich und Nacktheit tabu.

2. Schlussmacher

Im Film "Schlussmacher" brachte uns Matthias Schweighöfer den gleichnamigen Beruf näher. Reine Fiktion denkst du? Von wegen! Schlussmacheragenturen gibt es wirklich. Wenn jemand nicht den Mut aufbringt, persönlich mit seinem Partner Schluss zu machen, kommt die Trennungsagentur zum Einsatz. Sie springt für den Drückeberger in die Bresche, indem sie die schlechte Nachricht überbringt. Die Kosten für die unliebsame Dienstleistung variieren zwischen 30 und 65 Euro – je nachdem, ob die Trennung, per Post, Anruf oder persönlich erfolgt.

3. Kokosnuss-Sicherheitsbeauftragter

Kokosnüsse sind weder giftig, noch sonderlich bedrohlich, denkst du? Weit gefehlt! Wenn nämlich in deinem Traumurlaub eine harte Kokosnuss von der Palme auf dich herabstürzt, während du gerade am Strand chillst, kann das ganz schön böse enden. Es sei denn, der Kokosnuss-Sicherheitsbeauftragte ist zur Stelle. Er hat die Gefahr im Blick, klettert auf ihm zugewiesene Palmen und checkt, ob die Nüsse absturzgefährdet sind – ein wahrer Held!

4. Bodyfarmer

Der Bodyfarmer hat weder etwas mit Bauernhofidylle zu tun, noch mit Bodybuilding im Fitnessstudio. Stattdessen wird es ganz schön makaber, denn hinter diesem Berufsbild verbirgt sich ein Leichenspezialist. Sein Job besteht darin, den Verwesungsprozess von toten Menschen an der freien Luft wissenschaftlich zu dokumentieren. Bisher gibt es die Leichenplantagen nur in den USA – eine davon gehört zur University of Tennessee. Bester Stoff für einen Horrorfilm!

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