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Du willst Influencer werden? 4 Regeln machen dich zum Social-Media-Star

von Redaktion, 19.01.2018

Du willst Influencer werden wie Herr Tutorial Sami Slimani oder Germany’s Next Topmodel Stefanie Giesinger? Dann checke folgende Regeln, die dir den Einstieg ins Social-Media-Universum erleichtern.

1. Formuliere klare Ziele und sei einzigartig

Die Konkurrenz auf Instagram, Facebook, YouTube & Co. ist groß. Braucht es wirklich die x-billionste Fashionista oder den x-ten Reiseblogger? Das hängt davon ab, ob du deinen Followern einen besonderen Mehrwert bieten kannst. Was unterscheidet dich von anderen? Was ist dein Alleinstellungsmerkmal? In dem Kontext ist Authentizität entscheidend. Dein Publikum will sich mit dir identifizieren können, von dir lernen. Wenn du nicht mit Leidenschaft bei der Sache bist, wirst du keine Zuschauer anlocken können. Also: Finde eine Lücke und überlege dir konkrete Ziele, die du anvisieren kannst.

2. Nutze mehrere Social-Media-Kanäle

Es kostet entsprechend mehr Zeit, aber bist du auf mehreren Social-Media-Plattformen unterwegs, kannst du deine Marke noch stärker positionieren. Überlege dir, welche Kanäle zu deiner Message passen. Wenn du beispielsweise geringen Wert auf eine jüngere Zielgruppe legst, benötigst du mitnichten einen Snapchat-Account. Verliere dich jedoch nicht im Social-Media-Dschungel. Qualität geht bekanntlich vor Quantität. Wenn du die Anzahl der Accounts nicht unter einen Hut bekommst, dann beschränke dich auf weniger.

 
Der Hashtag "Love" zählt zu den Top-Verschlagwortungen im Social-Universum.

3. Mit Hashtags zu mehr Followern

Hashtags helfen dir dabei, die Anzahl deiner Follower zu maximieren – sofern du passende Verschlagwortungen kreierst. Neun bis elf Hashtags bei Instagram sind ideal. Wenn dir Ideen fehlen, dann stöbere auf anderen Profilen und lasse dich inspirieren. Es gibt zudem Websites, die die Top-Hashtags zu einem Thema auflisten. Dazu gehören etwa #love, #cute oder #tbt (die Abkürzung steht für Throwback Thursday). Auch wenn englische Hashtags beliebt sind und mehr Reichweite generieren, solltest du ebenfalls deutsche aufnehmen, wenn deine Posts auf Deutsch sind. Grundsätzlich könntest du allerdings darüber nachdenken, auf Englisch zu texten, weil du so mehr Leute erreichst.

4. Kooperiere nur mit Marken, die zu deinem Profil passen

Als Influencer freust du dich natürlich über das rege Interesse von Unternehmen, die dir kostenlos ihre Produkte zur Verfügung stellen. Bevor du jedoch dem lieben Gelde zuliebe jedwede Partnerschaft annimmst, wäge ab, ob die Marke überhaupt zu deinem Image passt. Deine Follower wittern schnell, wenn es dir nur um deinen eigenen Profit geht und verlieren das Interesse. Eine passende Kooperation ist letztlich auch im Sinne des Produktanbieters.

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