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Workaholic: 4 Symptome der Arbeitssucht

Mach' mal halblang: 4 Symptome, die dir zeigen, dass du ein Arbeitsjunkie bist

von Florian, 28.11.2017

Manchmal versinkst du so sehr in Arbeit, dass du gar nicht merkst, wie dein Privatleben leidet. Hier sind 4 Symptome, an denen du erkennst, ob dein Workaholic-Dasein ein echtes Problem darstellt.

1. Du gibst Arbeit ungerne an Mitarbeiter ab

Wer zu viel Arbeit auf seinem Schreibtisch liegen hat, ist in der Regel glücklich, wenn es Kollegen gibt, die die eine oder andere Aufgabe übernehmen. Natürlich sollten diese auch zur Zufriedenheit aller bearbeitet werden, doch im Zweifel bekommt der Kollege oder die Kollegin eben noch eine kurze Einweisung. Wenn du jedoch dazu neigst, lieber alles selber zu machen, um den Überblick zu behalten oder weil du denkst, du kannst es schneller und besser, ist der erste Schritt zum Workaholic schon getan.

2. Du sagst bei der Arbeit selten "Nein"

Wenn du ein hilfsbereiter Mensch bist, ist das an sich ja eine gute Charaktereigenschaft. Doch im Job kann diese Selbstlosigkeit gefährlich werden. Wenn du zu selten "Nein" sagst, wenn dich Kollegen um etwas bitten oder weil du deinen Chef nicht enttäuschen willst, staut sich am Ende oft zu viel Arbeit auf und du gerätst ins Straucheln.

3. Der Job ist das Wichtigste in deinem Leben

Nicht jeder, der viel und lange arbeitet, ist damit auch arbeitssüchtig. Aber wenn du die Arbeit in ihrer Wichtigkeit über alles andere im Leben stellt, kannst du dich fraglos als Workaholic bezeichnen. Die Folge: Dein Privatleben leidet dergestalt, dass du keine anständige Liebes- oder Freundesbeziehungen führen kannst. Ausreichend Zeit für Freizeitaktivitäten hast du dann auch nicht. Schaffst du es gar nicht mehr, auch mal runterzukommen und zu entspannen, kann auch schnell deine Gesundheit darunter leiden.

Workaholic: 4 Symptome der Arbeitssucht
Zu viel Arbeit und zu wenig Entspannung kann deine Gesundheit angreifen.

4. Du leidest eventuell unter einer psychischen Störung

Solltest du an einer psychischen Störung leiden, bedeutet das natürlich nicht automatisch, dass du ein Workaholic bist – eine derartige Krankheit muss sich gar nicht auf dein Arbeitsleben auswirken.

Aber wie eine norwegische Studie zeigt, besteht in manchen Fällen doch ein Zusammenhang: Ein Drittel aller Teilnehmer, die als Workaholics klassifiziert wurden, litten demnach unter einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS genannt. Ebenfalls ein Drittel der Arbeitssüchtigen litt unter einer Angststörung, immerhin noch ein Viertel zeigte Anzeichen von Zwangsneurosen. Diese klinischen Merkmale kamen unter Workaholics damit drei- bis viermal so oft vor wie bei den restlichen Studienteilnehmern.

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