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Eine Initiative der

Datendetektiv, Drohnenpilot & Co.: 5 Jobs mit Zukunft

von Johanna, 05.03.2018

Unsere Welt wird immer digitaler. Mit den Entwicklungen gehen auch viele neue Jobs einher. Welche Berufe haben aber Zukunft? Wir haben 5 Beispiele für dich. 

1. Datendetektiv

Big Data bietet eine große Angriffsfläche für datenhungrige Delinquenten. Bereits jetzt ist die Nachfrage an IT-Sicherheitsexperten groß. Zukünftig werden noch mehr IT-Jobs in diese Bereich entstehen, zum Beispiel der des Datendetektivs. Wie ein Kaufhausdetektiv, der aufpasst, dass keine Waren geklaut werden, behält die digitale Spürnase das Datensortiment einer Firma im Auge, um eventuellen Langfingern das Handwerk legen zu können.

2. Fitness-Commitment-Counselor

Fitness-Coaching funktioniert dank digitaler Mittel auch aus der Ferne. Während du dich zu Hause abstrampelst, berät dich dein Commitment-Counselor beispielsweise über wichtige Übungen und kontrolliert sogar digital deine Körperfunktionen – quasi ein virtueller Personal Trainer.

3. Augmented-Reality-Journey-Builder

Auf andere Planeten beamen oder die Unterwasserwelt erkunden, ohne sich vom Fleck wegzubewegen – mit der VR-Brille ist das kein Problem. Nun braucht es aber Storyteller, die deine digitale Reise zum einzigartigen Erlebnis machen. Ein neuer Beruf ist ins Leben gerufen: der Augmented-Reality-Journey-Builder.

4. Feelgood-Manager

Der Feelgood-Manager hat mit der Digitalisierungswelle wenig am Hut, das macht ihn aber nicht weniger wichtig für die Zukunft. In nahezu jedem Unternehmen gibt es einen Kollegen, der mit seiner amüsanten Art für gute Stimmung sorgt und damit das Arbeitsklima rettet. In Zukunft werden vermehrt Leute eingestellt, die sich ausschließlich damit befassen, für eine Wohlfühlatmosphäre im Unternehmen zu sorgen. Neben reichlich Empathie, Offenheit und Kommunikationsstärke bringen Feelgood-Manager auch Organisationstalent und Kreativität mit.

Der Feelgood-Manager sorgt für die richtigen Vibes im Unternehmen.

5. Drohnenpilot

Drohnen sind die neuen Drachen. Die unbemannten Luftfahrzeuge werden aber nicht nur aus Jux von Privatpersonen genutzt, sondern übernehmen häufig nützliche Aufgaben wie Pakete auszuliefern, Wetterdaten zu sammeln oder Fotografien zu machen. Damit sich im Drohnenhimmel keine Kollisionen ereignen und die Geräte ihre Destinationsorte erreichen, braucht es versierte Drohnenpiloten. Die Anzahl der Fernsteuerer wird künftig noch rasant ansteigen, denn die Technologie findet immer mehr Anwendungsgebiete.

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