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A Few Good Friends
Eine Initiative der
Beat Plastic Pollution am Meer in den Sand geschrieben

Mach’s ohne! Eine Woche plastikfrei – der Selbstversuch

von Sirany, 20.08.2018

“Life in plastic – it’s fantastic“, sangen Aqua 1997 im Song “Barbie Girl“. Heute wissen wir, dass Plastik alles andere als fantastisch für die Umwelt ist. Die Autorin will eine Woche lang ohne leben.

Tag 1: Plastikfrei leben – der softe Einstieg

09:30 Uhr: Ich gebe es zu: Als ich am Montag nach dem Urlaub ins Büro komme, werde ich etwas überrumpelt davon, dass ich direkt mit der Plastikfrei-Challenge starten soll. Aber ich nehme die Herausforderung an. Zuvor hatte ich mir an diesem Tag allerdings schon ein Brötchen in einer Papiertüte mit Plastiksichtfenster und einen Smoothie in einer Kunststoffflasche gegönnt. Außerdem habe ich mir die Zähne mit einer elektrischen Kunststoff-Zahnbürste und Zahnpasta aus der Plastiktube geputzt, mich mit Duschgel aus einer Plastikflasche gewaschen und mit einer Bodylotion aus der Plastikverpackung eingecremt. Auch der Deoroller besteht nicht nur aus Glas. Immerhin bin ich beim Haarewaschen schon bestens ausgestattet: Ich kaufe festes Shampoo, das ich in einer Blechdose aufbewahre.

Festes Shampoo von Lush in Blechdose
Voll im Einsatz: Neu gekauft sieht das feste Shampoo, das wie ein Seifenstück für die Haare benutzt wird, schöner aus.

11:30 Uhr: Ich nehme mir eine Banane und einen Pfirsich aus dem Obstkorb in der Firma. Und schon treibt mich die Frage um: Kommt das Obst eigentlich eingeschweißt in Plastik oder unverpackt im Büro an? Die Nachfrage ergibt: Es wird lose im Korb gebracht. Thank god, Obst darf ich hier also weiter essen.

 17:30 Uhr: Ortswechsel. Mein Herzmensch und ich sind im Möbelhaus unterwegs. Er braucht ein neues Kissen, ich suche Vorratsbehälter, um mich für meine plastikfreie Woche auszustatten. Mit Weckgläsern kann ich doch nichts falsch machen, oder? Aber wie genau wird das Gummi zum luftdichten Verschließen eigentlich hergestellt? Google sagt mir, dass natürlicher oder synthetischer Kautschuk dafür verwendet wird. Doch wie wird jetzt synthetischer Kautschuk erzeugt? Auf dem Etikett steht außerdem etwas von Silikonkautschuk – was ist das nun schon wieder? Bevor ich weiter verunsichert grübeln kann, bemerke ich, dass das Gummiband ohnehin in einer Plastiktüte eingeschweißt ist. Und Tschüss, meine Gefäße muss ich mir irgendwie anders organisieren.

20:00 Uhr: Es ist Zeit für die Nahrungsaufnahme, doch nach dem Urlaub sieht meine Küche gähnend leer aus. Weil ich heute keinen Nerv mehr für große Einkaufs- und Kochaction habe, entscheide ich mich für Kartoffelgratin. Im Discounter nebenan bekomme ich die Zucchini unverpackt, Kartoffeln sind nur im Netz aus Polyethylen, also Kunststoff, erhältlich. Deshalb: weiter zum Supermarkt, der nach eigener Aussage Lebensmittel liebt. Pilze und Kartoffeln kann ich dort einzeln und unverpackt kaufen, für den Transport gibt es Papiertüten. Hier wiegt man sein Obst und Gemüse noch selbst und versieht es mit einem Etikett. Ob da nicht auch wieder irgendwie Kunststoff im Spiel ist? Weil ich Hunger habe, mache ich mir keine weiteren Gedanken darüber. Aufgrund der Lautstärke meines knurrenden Magens entscheide ich mich auch dazu, meine in Plastikverpackung gelagerten Reste aus dem Kühlschrank aufzubrauchen – die müssen ohnehin weg: Sojasahne und veganer Käse runden mein Kartoffelgratin ab. Ich gelobe Besserung und konsequenteres Verhalten für morgen.

Tag 2: Mut zur Lücke im Unverpackt-Sortiment

10:30 Uhr: Bei meiner Recherche zum Unverpackt-Thema stoße ich auf einen interessanten Bericht: Eine Supermarktkette in Hamburg versieht festes Obst und Gemüse mit Laser-Etiketten, um Aufkleber und Verpackung zu sparen. “Smart Branding“ nennt sich das Verfahren – ich werde die Augen offen halten.

15:00 Uhr: Damit ich meine plastikfreie Woche konsequenter durchführen kann, statte ich dem Unverpackt-Laden “Stückgut“ in der Hamburger Rindermarkthalle einen Besuch ab.

Im Unverpackt-Laden Stückgut in der Hamburger Rindermarkthalle
Bulk bins, Weckgläser und Pfandbehälter: Einkaufen im Unverpackt-Laden. Auch der Korb ist nicht aus Plastik.

Dank Bambus-Zahnbürste (mit 3,90 Euro schon etwas teurer als ein ganzes Dreierpack in der Drogerie), Zahnputztabletten, einem Stück nach Zitronengras duftender Seife, Deocreme aus dem Weckglas und Wattestäbchen mit Stab aus Bambus statt Plastik bin ich im Hygiene-Bereich nun voll unverpackt ausgerüstet. Bloß die Zahnseide bereitet mir als Veganer Kopfzerbrechen: Ich habe die Wahl zwischen Naturseide im Glas, die aber mit Bienenwachs überzogen ist, und dem Nachfüllpack aus Nylon, das aber zusätzlich auch noch in einer Plastiktüte verpackt ist. Ich entscheide mich in diesem Fall für die Naturseide.

Naturseide im Glas mit Bienenwachs überzogen oder Zahnseide aus Nylon im Plastikbeutel
Grundsatzfrage: Vegane Zahnseide aus Nylon oder kompostierbar aber mit Bienenwachs überzogen?

Vor weitere Probleme stellt mich der Veganismus bei der Beschaffung von Pflanzenmilch, Sojasahne- und joghurt sowie Fleisch- und Käseersatz. Im Unverpackt-Laden finden sich in erster Linie Trockenprodukte. Seitan im Glas wandert in meinen Korb, Tofu, Sojaschnitzel oder Ähnliches suche ich aber vergebens. Auch Pflanzendrink, Sojasahne und -joghurt gibt es nicht wie beim Pendant aus Milch in Gläsern. Pflanzenmilch könne man nur selbst herstellen, um sie komplett plastikfrei zu bekommen, erklärt mir eine Mitarbeiterin. Ich ärgere mich ein wenig, dass ich meinen Bonus, den Sahne- und Käsevorrat, gestern schon eingesetzt habe, aber nun gut, da muss ich durch.

Stattdessen entscheide ich mich für Belugalinsen, Couscous, Hirse und Muschelnudeln. Zusammen mit frischem Gemüse lassen sich daraus schon ein paar anständige Mahlzeiten zaubern. Und den Tofu bekomme ich bei massiven Entzugserscheinungen auch noch im Asia-Shop.

Abfüllen von Lebensmitteln im Hamburger Unverpackt-Laden Stückgut
O‘zapft is!

Dazu ein Glas mit Weingummi und sauren Würmern bei Appetit nach Süßem und Kokosnussmilchpulver. Letzteres habe ich vorher noch nie gesehen. Es soll nicht nur zum Kochen von Currys geeignet sein, sondern auch herhalten, damit ich mein Müsli nicht trocken essen muss. Allerdings kostet der Spaß 41,90 Euro pro Kilo. Da ich von dem weißen Pulver aber nur 50 Milligramm mitnehme, liegt der Preis mit rund 2 Euro im Rahmen. Auch für 200 Gramm Couscous bezahle ich gerade einmal 76 Cent bei einem Kilopreis von 3,90 Euro. Dieser ist fast identisch mit dem im Supermarkt, sodass ich meine Couscous-Menge selbst dosieren kann und nicht mehr bzw. sogar weniger bezahle als für ein abgefülltes 500-Gramm-Paket.

Lebensmittel aus dem Hamburger Unverpackt-Laden Stückgut
Die Ausbeute aus dem Unverpackt-Laden. Kosten: Fast 40 Euro.

Tag 3: Zero Waste in der Mittagspause

08:00 Uhr: Ich habe Zahnfleischbluten von der Zahnbürste aus Bambus. Dazu muss man sagen, dass ich ein sehr exzessiver Zähneputzer bin und sieben Minuten mit der neuen Bürste vielleicht nicht ganz so optimal sind. Die Tabletten als Zahnpasta-Ersatz finde ich dagegen gar nicht übel. Sie schäumen beim Putzen zwar kaum, doch die Zähne fühlen sich danach frisch und sauber an. Mal sehen, was die Deocreme so kann.

12:00 Uhr: Im Büro gibt es Eis. Ich schnappe mir ein Wassereis, reiße die Verpackung auf und beiße genüsslich hinein. Moment … Verpackung? Einmal kurz nicht aufgepasst und schon habe ich gegen die Regeln verstoßen.

14:00 Uhr: Damit das so schnell nicht wieder vorkommt, verbringe ich die Mittagspause im ersten Zero-Waste-Café Hamburgs: “In guter Gesellschaft“. Die Betreiber kaufen ihre Waren unverpackt ein, um so wenig Müll wie möglich zu produzieren. Papierabfälle werden recycelt, Essensreste kompostiert und Glasgefäße wiederverwertet.

“Because earth is beautiful“ steht hier in großen Lettern an der Wand. Und schön finde ich es auch im Café: Das Retro-Mobiliar ist bunt zusammengewürfelt, die Bedienung gut gelaunt und die Hafermilch wird hier frisch selbst gemacht. Was auf den ersten Blick wie eine Tischdecke aussieht, sind große Servietten aus Stoff, die zusammengerollt auf jedem Tisch zu finden sind.

Essen im Zero-Waste-Café In guter Gesellschaft
So sieht ein nachhaltiges (wenn auch nicht kalorienarmes) Mittagessen aus.

Auf den Tisch kommen eine Landbrot-Stulle, drei Stücke Kuchen, eine Cola und ein Caffè Latte aus einem wiederverwendeten Marmeladen- oder Senfglas. Während des Essens kommt ein Mann herein und bestellt einen Coffee to go. Den gibt es hier allerdings nur ins eigene mitgebrachte Gefäß oder im Pfandbecher. Der Mann zögert kurz, entscheidet sich dann aber für den Pfandbecher – das System scheint zu funktionieren. Für das sehr leckere Essen bezahle ich insgesamt rund 20 Euro – ein Preis, der in Restaurants und Cafés in dieser Lage üblich ist.

22:00 Uhr: Die Deocreme hat übrigens ganz gut durchgehalten. Da habe ich mit anderen Deos ohne Aluminiumsalze schlechtere Erfahrungen gemacht.

Tag 4: Supermarkt-Beobachtungen

09:30 Uhr: Im Büro versuche ich, mir zum Frühstück aus dem Kokosnussmilchpulver und Wasser eine Flüssigkeit für mein Müsli zu mischen. Zwei Esslöffel rühre ich mehr schlecht als recht in etwa 200 Milliliter Wasser ein. Besonders gut löst sich das Pulver allerdings nicht auf. Mein Müsli löffle ich aus einer wässrigen Flüssigkeit, die nur ansatzweise an Kokosmilch erinnert. Ich werde den Versuch mit Standmixer oder Pürierstab zuhause wiederholen.

13:15 Uhr: In der Mittagspause fällt mir zum ersten Mal auf, dass der Supermarkt in der Hamburger HafenCity ein Pfandsystem an der Salatbar verwendet und Mehrwegboxen zum Transport anbietet. Die umweltschädliche Plastikvariante steht allerdings weiterhin zur Verfügung. Da geht noch mehr, oder?

21:45 Uhr: Weil ich nach der Arbeit direkt ins Theater geeilt bin, komme ich heute erst sehr spät zum Einkaufen bzw. Abendessen. Angefixt von der Stulle gestern im Café soll es Belugalinsensalat und belegte Brote geben. Der Supermarkt hat allerdings nur Papiertüten mit Plastiksichtfenster und so trage ich das unverpackte Brot vorsichtig wie ein Neugeborenes auf dem Arm zur Kasse.

Sonnenblumenkernbrot im Arm
“Hold me tight“ – dein Sonnenblumenkernbrot.

Memo an mich: Sollte dringendst einen Brotbeutel besorgen!

Tag 5: #stopsucking

08:30 Uhr: Ich bringe den Müll runter und will einen neuen Abfallbeutel in den Mülleimer tun – aber der ist aus Plastik. In dieser Hinsicht habe ich mir bislang noch keine Gedanken gemacht, den Müllbeutel aus Polyethylen immer für selbstverständlich gehalten. Eine schnelle Online-Recherche ergibt, dass es auch Müllbeutel aus Papier und biologisch abbaubarem “Bio-Kunststoff“ aus nachwachsendem Rohstoff gibt. Da bei uns im Haus aber ohnehin keine grüne Biotonne vorhanden ist und alles in schwarzen Mülltonnen unten im Keller landet (Papier und Glas bringe ich separat weg), machen diese Beutel wenig Sinn für mich. Ich beschließe, mir später in der Mittagspause zumindest Öko-Beutel aus recyceltem Polyethylen in der Drogerie zu kaufen. Immerhin tragen diese das Umweltsiegel “Blauer Engel“.

18:30 Uhr: Weil ich abends verabredet bin, habe ich wenig Zeit zum Kochen. Für ein schnelles plastikfreies Essen gibt meine Küche wenig her: Nudeln aus dem Unverpackt-Laden und Pesto aus dem Glas sind die Lösung. Ich stelle immer stärker fest, dass der weitgehende Verzicht auf Plastikverpackungen deutlich mehr Planung und Vorbereitung der Mahlzeiten erfordert – und das zählt nicht unbedingt zu meinen Stärken, da ich mir normalerweise immer erst am selben Abend überlege, was ich essen möchte.

21:00 Uhr: Ich bin zum Einläuten des Wochenendes mit Freunden in einer Bar verabredet. Ich bestelle einen Moscow Mule und hoffe, dass die Gurkenscheiben darin vorher nicht in Plastik verpackt waren. Als ich einen Moment nicht aufpasse, wird mir der Drink mit einem Strohhalm im Glas gereicht. Ich gebe ihn dem Barkeeper zurück und erkläre, dass ich keine Strohhalme aus Plastik benutze. Er erwidert, dass er das für eine gute Einstellung halte. Eine Bar in Hamburg, die Trinkhalme aus Edelstahl, Glas, Bambus oder anderen nachwachsenden Rohstoffe anbietet, habe ich bislang allerdings noch nicht gefunden. Tipps anyone?

Die Umweltorganisation Lonely Whale Foundation machte mit einer großen Social-Media-Kampagne und dem Hashtag #stopsucking im letzten Jahr auf die Strohhalm-Problematik aufmerksam. Die US-amerikanische Stadt Seattle verbietet seit dem Juli dieses Jahres Halme aus Plastik in Restaurants und Bars. Nimm dir ein Beispiel daran, Hamburg.

Gutes Plastik, schlechtes Plastik?

Während meiner plastikfreien Woche habe ich gelegentlich altkluge Worte meiner Kollegen zu hören bekommen: “Deine Kopfhörer sind aber aus Kunststoff.“ Oder: “An deinen Schuhen ist auch Plastik dran.“ Ich habe die Challenge allerdings nur darauf ausgerichtet, in dieser Woche keine neuen Dinge, die Plastik enthalten, zu erstehen.

Denn komplett plastikfrei zu leben erscheint mir unmöglich – vom kleinen Versteller, mit dem sich die BH-Träger kürzen oder verlängern lassen über Küchengeräte bis zur Wohnungseinrichtung. Plastik ist allgegenwärtig. Hätte ich mich strikt dran gehalten, in dieser Woche nichts, was Kunststoff enthält, zu benutzen, hätte ich diese Zeilen gar nicht schreiben können. Ich hätte gar nicht zur Arbeit gehen müssen: Rechner, Bildschirme, Tastatur, Maus, Schreibtisch – überall ist Kunststoff enthalten. Aber hierbei handelt es sich eben um langlebige Gegenstände, die oft jahrelang benutzt werden. Deshalb verteufle ich auch keine Tupperware oder meine Trinkflasche aus Plastik für den Wasserspender. Es gibt für mich auch so eine Art gutes Plastik.

Schlechtes Plastik ist dagegen das, was sich ohne Weiteres einsparen bzw. durch andere Materialien ersetzen ließe und nur für einen kurzen Moment genutzt wird: Strohhalme, Wattestäbchen, die Verpackung vom Lieferservice und jedes einzelne Bonbonpapier. In Zukunft möchte ich auch verstärkt darauf achten, so wenig wie möglich von diesem vermeidbaren Plastik zu benutzen.

Der Einkauf wird dadurch aufwendiger, das habe ich schon in der letzten Woche gemerkt. Denn die unverpackten Pilze finde ich vielleicht nicht unbedingt im Supermarkt direkt gegenüber, sondern auf dem Wochenmarkt oder in einem anderen Geschäft, zu dem ich zehn Minuten länger laufen muss. Auch das Einkaufen im Unverpackt-Laden kostet mehr Zeit, weil ich die Lebensmittel selbst abfülle, sie abwiege – und eben auch abwäge, wie viel genau ich wovon benötige. Aber es ist auch ein anderes Gefühl von Einkaufen, ein bewussteres. So wie mit dem Essen, das man nicht schnell hinunterschlingen, sondern mit Bedacht konsumieren soll.

Einige Dinge werde ich erst mit der Zeit verinnerlicht haben, zum Beispiel, dass ich in der Eisdiele Waffel statt Becher bestelle, damit ich nicht auf den Plastiklöffel zurückgreifen muss (obwohl es da mittlerweile auch schon gute Alternativen aus nachwachsenden Rohstoffen gibt). Aber vermutlich ist es wie mit der veganen Lebensweise: Man lernt immer mehr dazu und nach einiger Zeit geht der Einkauf immer schneller von der Hand.

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