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A Few Good Friends
Eine Initiative der
Ein Businessman betätigt den Fahrstuhl

Bloß nicht stecken bleiben: Diese 5 Typen stehen im Fahrstuhl neben dir

von Jasmin, 13.07.2018

Gerade einmal 1,5 Quadratmeter Fläche: Hier quetscht du dich mit bis zu sieben weiteren Personen rein, wenn du keine Lust auf Treppenlaufen hast. Ob sich das wirklich lohnt? Immerhin begegnen dir im Mikrokosmos Aufzug die folgenden fünf komischen Käuze.

1. Der Drängler

Kaum öffnet sich die Tür zum Fahrstuhl, fängt der Drängler schon an, seine Mitmenschen zur Seite zu schubsen. Optisches Erkennungszeichen: Anzug und Aktentasche. Er ist ein furchtbar wichtiger Businessman mit knallhartem Konkurrenzdenken und wenig Zeit – und will entsprechend der erste im Aufzug und möglichst schnell auch wieder draußen sein. Ja nee, is klar, ohne deine Anwesenheit geht die Firma sicher sofort den Bach runter…

2. Der Panikmacher

Er murmelt mysteriös vor sich hin, schaut panisch auf die Anzeige des Lifts und fängt schon drei Stockwerke vor seinem geplanten Ziel an, sich in Richtung Tür zu kämpfen: der Panikmacher. Er hat praktisch ständig Angst, dass er von Zusteigern von der Tür weggedrängt wird, irgendwann ganz hinten im Aufzug steht und nicht mehr rauskommt, wenn er es muss. Neben diesem Pferd mit scharrenden Hufen zu stehen, macht dich selbst ganz nervös.

3. Der Smombie

Seine Augen sind permanent auf sein Smartphone gerichtet. Er blickt keine Millisekunde auf etwas anderes als sein Display. Im Aufzug gibt’s für gewöhnlich zwar keinen Empfang – den Smombie stört das aber nicht. Mit dem Festklammern am digitalen Alleskönner versucht er vermutlich einfach nur, sein Unbehagen über die beklemmende Enge des Lifts zu verbergen.

Zwei Fahrstuhlfahrer: einer am telefonieren, der andere vertieft ins Handy
Wenn sich zwei Handy-Süchtige im Aufzug treffen…

4. Der Quassler

Dieser Fahrstuhl-Typus kann die Stille im Aufzug nicht ertragen. Er nervt seine Umgebung mit sinnlosem Smalltalk oder hält ganz unverfroren ständig Ausschau nach dem nächsten Büroflirt. Im Lift kann schließlich niemand weglaufen. Die gezwungene soziale Interaktion stört den Quassler gar nicht. Er ist einfach nur glücklich, über das Wetter oder seine neuen Autositzbezüge plappern zu können.

5. Der Kontaktallergiker

Er steht mit verschränkten Armen am hinteren Ende des Aufzugs, verzieht keine Miene und erwidert weder ein Kopfnicken noch einen verbalen Gruß. Der Kontaktallergiker will einfach nur in Ruhe gelassen werden. Spannend wird’s, wenn er auf den Quassler trifft. Dicke Luft ist da vorprogrammiert.

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