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Crunning: 4 Fakten zum Fitnesstrend

Crunning: 4 Fakten über den trendigen Krabbelsport

von Florian, 05.12.2017

Beim australischen Fitnesstrend Crunning läufst du auf allen Vieren und kommst dabei schneller aus der Puste, als du es für möglich hältst. Was den Krabbelsport ausmacht, erfährst du hier.

1. Crunning – was heißt das?

Crunning setzt sich zusammen aus den englischen Worten running (Laufen) und crawling (Krabbeln). Und genau so bewegst du dich dabei fort: Auf allen Vieren im Krabbelmodus, aber mit ordentlich Speed unter den Händen und Füßen. Wie unschwer zu erkennen ist, dient die Tierwelt als Inspiration für diesen Fitnesstrend. Je nach Variante kannst du dabei wie ein Tiger laufen, wie ein Affe oder wie ein Bär. Auch wenn Crunning ursprünglich aus Australien kommt – hüpfen und boxen wie Kängurus gehört nicht ins Repertoire.

2. Das brauchst du für den Krabbelsport

Da wir Menschen von der Natur nicht optimal für das Sportkrabbeln ausgestattet worden sind, sollten wir ein wenig nachhelfen. Die beiden wichtigsten Utensilien: Griffige und gepolsterte Handschuhe, sofern du die freie Natur einer Mattenbahn in der Sporthalle für dein Workout vorziehst. Und am besten auch Bandagen, die die Handgelenke stabilisieren. Und ein Fahrradhelm oder einen ähnlichen Kopfschutz, denn du wirst merken, dass es extrem schwerfällt, die ganze Zeit nach vorne zu gucken.

3. Darum tut dir Crunning gut

Dem Australier Shaun McCarthy zufolge, der als Erfinder der Sportart gilt, verbraucht eine Viertelstunde Sportkrabbeln 284 Kalorien – das musst du auf andere Weise erst einmal hinbekommen. Beim Crunning werden neben den Beinen auch die Arme und vor allem die Schultern stark beansprucht. Zudem profitieren die Brustmuskeln, der obere Rückenbereich und dein Po. Also ein echtes Ganzkörperworkout, das viel Muskelkraft aufbaut, obwohl du nur mit deinem eigenen Körpergewicht trainierst.

4. So kommst du ins Guinness-Buch der Rekorde

Trainiere fleißig, dann sind deine Bewegungen bald vielleicht schon nicht mehr von denen eines Tigers zu unterscheiden. Und das Gute ist: So schnell musst du auf allen Vieren nicht einmal sein, um es ins Guinness-Buch der Rekorde zu schaffen. 15,71 Sekunden über 100 Meter brauchte der Japaner Kenichi Ito im Jahr 2015, der für seinen Sprint allerdings die Affen-Technik wählte. Da geht also noch was, Tiger!

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