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A Few Good Friends
Eine Initiative der
Mädchen liegt im Bett und umarmt alten Kassettenrekorder

Diddl, Tamagotchi & Co.: 6 Dinge, die du als 90s Kid nicht vermisst

von Sirany, 20.02.2018

„Tetris“ daddeln mit dem Game Boy, Spice Girls, *NSYNC und die Zauberkugel der „Mini Playback Show“ – an viele Dinge erinnerst du dich als Kind der 90er gerne zurück. Doch einige Trends vermisst du nicht.

1. Stolperfalle: Plateauschuhe

Die Girlbands machten es vor und plötzlich wollten alle Teenie-Mädchen in den 90ern Plateauschuhe tragen. Besonders großen Anklang fanden die Modelle der Marke Buffalo. Dabei hätte man sich stattdessen doch gleich ein Bügeleisen unter die Füße schnallen können. Viel bequemer waren die klobigen Plateauschuhe schließlich auch nicht – und noch dazu bargen die hohen Absätze extremes Stolperpotenzial. Auch wenn die Jogginghosen mit Knopfleiste, bauchfreie Synthetik-Tops und Tattoo-Ketten gerade ihr Revival feiern: Auf das Comeback der Plateauschuhe können wir getrost verzichten.

2. Taschengeld-Fresser: Diddl-Merchandise

Im Bett schliefen Diddl-Maus-Kuscheltiere neben dir, du trankst deinen Kakao aus einer Diddl-Tasse und Diddl-Schreibblöcke hast du in Massen gekauft – nur, um die Papierblätter auf dem Schulhof gegen andere Motive einzutauschen. Die Maus mit den großen, wuchtigen Füßen (vielleicht hat sie auch den Plateauschuhe-Trend vorangetrieben) war omnipräsent in den Kinderzimmern der 90er Jahre. Und jetzt? Lagern etliche D-Mark – günstig waren die Sachen nämlich nicht – ausrangiert in Kellern und auf Dachböden. Vielleicht steigt irgendwann zumindest der Sammlerwert. 

3. Plappermaul: Furby

Niedlich sieht so ein Furby ja aus. Doch auf Dauer konnte das elektronische Plüschtier, das mit Licht- und Bewegungssensoren ausgestattet ist und „Furbisch“ spricht, ganz schön nervtötend sein. Eine Ähnlichkeit zum Fabelwesen Gizmo aus der Horrorkomödie „Gremlins – Kleine Monster“ lässt sich ebenfalls nicht von der Hand weisen. Und im Film hatte das süße Wesen schließlich so seine Tücken … 

4. Ruhelos: Tamagotchis

Würdest du mitten in der Nacht aufstehen, um Hund, Katze oder Hamster zu füttern? Vermutlich nicht, denn deine Haustiere haben am Tag ihre festen Essenszeiten. Wenn nachts aber das Tamagotchi geplärrt hat, bist du aufgestanden, um es zu verhätscheln. Denn hast du dich nicht gut genug um das virtuelle Küken aus dem elektronischen Ei gekümmert, ist es gestorben. Zwar war so ein Tamagotchi eine gute Möglichkeit, um zu lernen, Verantwortung zu übernehmen, auf Dauer unter der Fuchtel eines elektronischen Kükens zu stehen, möchte vermutlich aber niemand. 

5. Währt ewig: Arschgeweih

In den 90ern sah man es bei vielen Frauen auf dem Rücken hervorblitzen: das Arschgeweih. Ein symmetrisches, tribalartiges Tattoo knapp über dem Steißbein war damals angesagt. Heute versuchen die Tätowierten ihre „Jugendsünde“ eher zu verbergen – oder mit einer teuren Laser-OP zu entfernen. 

6. Sprunghaft: Discman

Als der Discman den Walkman ablöste, freuten sich die 90s Kids, dass der Kassetten-Bandsalat endlich ein Ende hatte. Handlicher war das tragbare CD-Abspielgerät allerdings nicht. Bequem in die Hosentasche stopfen wie sein Kassette-spielender Vorgänger ließ sich der Discman nämlich nicht. Und ganz stoßfest war er auch nicht: Erschütterungen, Schlaglöcher oder ein zu forscher Gang sorgten für Sprünge beim Abspielen eines Songs.

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