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Lebe lieber nachhaltig: 5 easy umzusetzende Tipps für den Alltag

von Redaktion, 26.07.2018

Ach wie schön wäre es, wenn man doch mehr für die Umwelt tun könnte? Kannst du! Ein wenig Umdenken hier, etwas Planung dort. Du musst nur anfangen – zum Beispiel mit diesen fünf einfachen Alltagstipps.

1. Die Tragetasche ist so wichtig wie dein Haustürschlüssel

Du verlässt das Haus für den Einkauf oder einen kurzen Bummel und in der Tür greifst du prüfend zum Haustürschlüssel? Na klar, denn ohne ihn rauszugehen, wäre fatal. Lass einer Tragetasche dieselbe Relevanz zukommen. Ob Rucksack, Falttasche, Jute- oder Turnbeutel: Ab heute nimmst du ebenso selbstverständlich wie den Schlüssel ein wiederverwendbares Trageutensil mit – und Plastiktüten beim Spontankauf können dir gestohlen bleiben. Zum Angewöhnen: Hänge die Tasche doch einfach stets von innen an den Haustürgriff, schon kannst du sie nicht mehr übersehen.

2. Dein Supermarkt heißt Wochenmarkt

Produkte frisch aus der Region und häufig auch noch bio? Das findest du am leichtesten auf dem Wochenmarkt, den du zum Beispiel fest in deinen wöchentlichen Einkauf integrieren kannst. Obendrein ist das herrlich retro, und ein kleiner Klönschnack ist auch immer drin. Aber Achtung: Erdbeeren im Februar haben entweder eine lange Reise hinter sich oder hohe Heizkosten im Gewächshaus verursacht – egal, wo gekauft.

Gut gelaunter Verkäufer auf dem Wochenmarkt
Auf dem Wochenmarkt gibt es was zum Probieren oder einen kleinen Flirt zusätzlich zur Nachhaltigkeit obendrauf.

3. Nimm einen Mehrwegbecher mit wie einen Regenschirm

Im Grunde gibt es nur zwei Formen des Kaffees unterwegs. Entweder die Variante, die du in aller Ruhe genießen willst und für die du dich mit Tasse ins Café setzt. Oder die schnelle Version beim täglichen Gang ins Büro – dafür kannst du einen festen Mehrweg-Trinkbecher mitnehmen. Wozu also To-go-Becher aus Plastik oder Pappe? Schließlich kaufst du dir bei einem Wolkenbruch ja auch keinen Einweg-Regenschirm.

4. Feiere deinen eigenen Veggie Day

Die Grünen sind mit einem Veggie Day im Wahlprogramm gescheitert, aber du findest ihn vernünftig? Dann warte nicht auf die Politik. Rufe deinen persönlichen Veggie-Tag ins Leben, an dem einmal in der Woche Fleisch komplett von deinem Speiseplan gestrichen ist. Und wenn du dich nicht entscheiden kannst zwischen Pasta und Reisgericht, führe einfach einen zweiten Veggie Day pro Woche ein.

5. Wirf die Kaffeekapseln in den Gelben Sack

Natürlich ist der gute alte Filterkaffee aus der Großpackung nachhaltiger – und übrigens auch günstiger – als die Abermillionen Alu-Kapseln. Aber wenn es schon die kleine Kapsel sein muss, dann entsorge die Reste wenigstens richtig. Beteiligt sich der Hersteller am Dualen System der Mülltrennung – die Produkte sind meist am Grünen Punkt erkennbar –, gehören die Kapseln in den Gelben Sack. Ansonsten müssen sie im Restmüll entsorgt werden. 

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