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Asiatische Frau bläst Blasen im Schaumbad

Sei gut zu dir: 5 Tipps für mehr Self-Care

von Sirany, 22.05.2018

Self-Care ist nicht mit Egoismus zu verwechseln! Denn im schnelllebigen und stressigen Alltag tut dir ein gewisses Maß an Selbstliebe und Achtsamkeit wirklich gut. Hier sind fünf Tipps für mehr Selbstfürsorge.

1. Suche nach dem Glück: Herausfinden, was dich wirklich froh macht

Das Wichtigste zuerst: Self-Care ist individuell. Was andere glücklich macht, stellt nicht zwangsläufig auch dich zufrieden. Beispiel: Du hast Heißhunger auf Schokotorte, greifst aber zum Obstkorb, weil du weißt, dass das gesünder ist. Oder du lässt dir ein Schaumbad ein, um zu entspannen, weil du auf Instagram gesehen hast, dass die Leute das so machen. Dabei kannst du beim Sport viel besser abschalten.

Selbstliebe zu erlernen heißt also auch, dich und deine Bedürfnisse besser kennenzulernen. Sei experimentierfreudig und probiere verschiedene Dinge aus. Denn nur so findest du heraus, was dir richtig guttut.

2. Me, Myself and I: Zeit nur mit dir verbringen

Keine Frage, Quality Time mit Partner, Freunden und Familie ist superwichtig! Aber vergiss dabei nicht die Me-Time, also die Zeit, die du nur mit dir selbst verbringst und in der du nur dir Aufmerksamkeit schenkst. Wie du diese Zeit nutzt, bleibt deine Entscheidung. Manche Menschen gehen gerne allein spazieren, anderen lesen ein Buch im Café. Allerdings solltest du dabei darauf achten, dass du nicht unbedingt durch dein Viertel schlenderst oder dein Stamm-Café zur Leseecke auserkoren hast. Sonst wird die Me-Time schnell durch Bekanntschaften gestört.

Mädchen hält Cupcake in beiden Händen
Self-Care heißt auch, dich gelegentlich für Kuchen anstatt für Obst zu entscheiden, wenn dir danach ist.

3. Dein Körper ist dein Tempel: Gesundheit und Wellness nicht zu kurz kommen lassen

Du musst nicht ausschließlich Obst und Gemüse essen, um dich gesund und ausgewogen zu ernähren. Oder gleich fünfmal in der Woche Sport treiben, um fit zu bleiben. Zur Selbstfürsorge gehört allerdings schon dazu, dass du lernst, auf dich und deinen Körper achtzugeben: Genug Wasser trinken, eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und guter Schlaf zählen dazu. Auch Körperpflege und Wellness machen einen Teil dieser Art von Self-Care aus. Denn Frisörbesuch, Spa, Mani- und Pediküre haben nicht unbedingt etwas mit Eitelkeit zu tun, sondern sind Geschenk und Danksagung an deinen Körper.

4. Immer wieder neu: Die Routine durchbrechen

Gewohnheiten sind eine schöne Sache und erleichtern auch den Alltag. Dennoch kann es nicht schaden, die Routine dann und wann zu durchbrechen. Du bestellst bei deinem Lieblings-Vietnamesen immer das gleiche Gericht? Dann probiere doch mal ein anderes Restaurant und ein völlig unbekanntes Essen aus. Oder nimm einen kleinen Umweg in Kauf, um auf dem Weg zur Arbeit neue Strecken zu entdecken. Im besten Fall lernst du so viele neue Dinge kennen – und lieben.

5. Erinnerungskiste: Schöne Dinge sammeln

Schöne Erinnerungen trösten uns gerade über die Momente hinweg, in denen es uns nicht so gut geht. Wenn du eine Erinnerungskiste – egal, ob virtuell oder physisch greifbar – angelegt hast, auf die du in diesen Situationen zugreifst, kann das sehr hilfreich sein. Ein paar Inspirationen: Schreib deine Gedanken an gute Momente in Tagebuchform auf, sammle Urlaubssouvenirs, erstelle Fotoalben, speichere bei Instagram Bilder von süßen Tierbabys oder lege dir eine YouTube-Playlist mit Videos an, über die du dich totlachen kannst. 

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