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A Few Good Friends
Eine Initiative der

Terror unterm Tannenbaum: 5 Dinge, die an Weihnachten echt nerven

von Johanna, 14.12.2017

Von "Oh du fröhliche" ist zur Weihnachtszeit keine Spur – bei dem Überangebot an Nervkram. Das finden sogar Christmas-Liebhaber. 5 Dinge, die das süße Fest ganz schön lästig machen können.

1. Digitale Weihnachtsgrüße

Ein lieber, persönlicher Weihnachtsgruß ist eigentlich ein Grund zur Freude. Doch mangelt es in der hochgepriesenen digitalen Welt an besagten Attributen. Nervige Weihnachts-GIFs oder Videos auf WhatsApp & Co. spiegeln schon eher die Realität wider. Und weil es so schön nervig ist, wird der überflüssige Weihnachtsgruß gleich an alle Kontakte versandt – besten Dank!

2. Promi-Weihnachtsspecials

Dass Weihnachtsmusik nicht nur gute Stimmung verbreitet, dürfte den meisten klar sein. Alle Jahre wieder ereilt uns der Graus in Form von "Last Christmas", "All I want for Christmas is you" und "Jingle Bells". Ungeachtet der bereits vorhandenen Masse an Ohrschmerz-Christmas-Songs veröffentlichen Musiker und C-Promi-Möchtegernsänger fleißig neue nervige Weihnachtslieder – die höchstens ultimative Fans gerne hören.

3. Weihnachts-Merchandise

An Weihnachten gibt die Industrie nochmal richtig Gas, um ohnehin nichtsnutzigen Kram als Weihnachtsausgabe zu verkaufen: Darth Vader wünscht uns Merry Christmas auf dem Flauschpullover, Harry Potter hat seinen Zauberstab vervielfacht und überhaupt erstrahlt in den Kaufhäusern alles in einem rot-goldenen Glanz, um uns schrecklich-schöne Weihnachten zu bescheren.

4. Nichts schenken

Schenken oder nicht schenken – das ist hier die Nerv-Frage! Und als wäre die Diskussion darüber, ob man sich in diesem Jahr etwas schenkt, nicht schon lästig genug, halten sich nicht alle an die Absprachen. Wer dann seinem Partner etwas überreicht – unter dem Deckmantel "ist ja nur eine Kleinigkeit" – erzielt vor allem ein schlechtes Gewissen bei seinem Gegenüber. Und so mancher ist – völlig zu Unrecht! – traurig, doch kein Geschenk bekommen zu haben.

Überdrehte Kollegen auf der Weihnachtsfeier sind zu viel des Guten.

5. Weihnachtsfeiern

Neben dem familiären Brimborium zu Weihnachten legt der Chef mit der betrieblichen Weihnachtsfeier noch eine Schippe drauf. Was nett gemeint ist, ist für manche Mitarbeiter eine lästige Pflichtveranstaltung. Die Gründe dafür sind vielfältig: zu steif, zu langweilig, zu zeitfressend. Zudem passieren unter dem Einfluss von Alkohol nicht selten Dinge, die du am nächsten Tag gerne ungeschehen machen würdest. Und gar nicht zu erscheinen kommt auch nicht gut an. Konzentriere dich also aufs Buffet, trinke zwei Drinks auf Kosten der Firma und verabschiede dich zeitlich, wenn dir die Weihnachtsfeierei zu viel wird.

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