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Wo willst du hin? 6 Fragen, die dir auf der Suche nach deiner Berufung helfen

von Sirany, 22.12.2017

Begeisterung, Leidenschaft und das Empfinden großen Glücksgefühls machen aus dem Beruf eine Berufung. Aber wie findet man die? Vielleicht, indem du dir mal diese 6 Fragen stellst – und beantwortest.

1. Wofür brennst du?

Überleg dir, was deine Hobbys und Leidenschaften sind. Wenn dir ad hoc keine einfallen, frag dich, womit du gerne deinen Feierabend verbringst. Vielleicht sind deine Freizeitaktivitäten nicht bloß Zeitvertreib, sondern bieten unausgeschöpftes Potenzial, um zu deiner Berufung zu finden.

2. Und was kotzt dich so richtig an?

Genau wie es Dinge gibt, die du liebst, gibt es sicher auch Sachen, die dich wütend machen. Das können banale Probleme auf persönlicher Ebene sein (Warum fällt die Zahnpasta ständig von der Bürste?) oder first world problems (Warum muss man für Guacamole eigentlich immer extra bezahlen?). Deine Abneigung kann sich aber auch gegen korrupte Politiker, Armut oder ausgrenzende Mauern richten. Vielleicht schaffst du es, deine Wut zu etwas Positivem zu machen, indem du aktiv gegen diese Dinge vorgehst. Und darin findest du möglicherweise deine Lebensaufgabe.

3. Was würde dein Kindheits-Ich sagen, wenn es dich heute sehen würde?

Versuche, dich daran zu erinnern, wie du als Kind warst. Was und wie wolltest du werden, wenn du groß bist? Und wie stark weicht dein jetziges Ich vom damaligen Kindheits-Ich ab? Wenn du glaubst, dass du, so wie du jetzt bist, dein Kindheits-Ich zum Weinen gebracht hättest, scheinst du deine mögliche Berufung im Laufe der Zeit aus den Augen verloren zu haben.

Berufung finden: 6 Fragen, die dir bei der Suche helfen
Wohin geht die Reise? Diese Frage solltest du dir nicht nur stellen, wenn es um die Urlaubsplanung geht.

4. Was sagen Freunde und Familie über dich?

Frag der Reihe nach deine guten Freunde und deine Familie, was sie für deine Berufung halten. Sie haben oft eine objektivere Sichtweise als du selbst.

5. Was würdest du tun, wenn Geld keine Rolle spielen würde?

Viel zu oft hält uns der Faktor Geld davon ab, Dinge zu tun, Entscheidungen zu treffen oder Wege zu nehmen, die wir eigentlich lieber wählen würden. Versuche einmal, das Eurozeichen in deinem Kopf und all die Erwartungen und Normen, die daran kleben, auszublenden. Kannst du dir ehrlich beantworten, was du ohne finanzielle Sorgen (anders) machen würdest, kommst du deiner Berufung näher.

6. Wie willst du leben?

Du möchtest ein Haus auf dem Land, mindestens drei Kinder und einen Hund? Was du aber derzeit hast: Einen Agenturjob, in dem du Überstunden schiebst, damit du deine 40-Quadratmeter-Wohnung im Stadtzentrum bezahlen kannst, in der Haustiere verboten sind. Merkst du selbst, oder? Das kann nicht deine Berufung sein! Warte lieber nicht zu lange mit dem Erfüllen deiner Zukunftsträume!

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