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Sharing Economy: 4 Dinge, die du dir leihen statt kaufen kannst

Leihen statt kaufen: Diese 4 Dinge muss heute kein Mensch mehr besitzen

von Florian, 27.10.2017

Mit Statussymbolen muss heute niemand mehr protzen, um cool zu sein. Smart sein ist in, und Sharing ist smart. Auf den Besitz dieser Dinge kannst du dank der Sharing Economy problemlos verzichten.

1. Dein Auto teilen – das steht sonst eh nur rum

Umweltbelastung, Parkplatzprobleme und Spritkosten: Dass dir ein eigenes Auto die Haare vom Kopf fressen kann, ist nichts Neues. Doch die Alternativen sind durch die zahlreichen Car-Sharing-Angebote, Mitfahrgelegenheiten, die verbesserte Fahrradinfrastruktur und den modernen ÖPNV so zahlreich geworden, dass du zumindest als Stadtkind aufs Auto gut verzichten kannst.

2. Bücher teilen – Regale sind für Angeber

Die klassische Bücherwand im Wohnzimmer wirkt megagemütlich – aber in Wahrheit will der Besitzer doch nur angeben, wie belesen er ist! Mal ganz abgesehen vom Platzproblem sparst du jede Menge Geld, wenn du dir die Bücher, die du gerade lesen willst, bloß ausleihst. Bücherhallen wirken vielleicht ein wenig verstaubt, haben aber topaktuelle Schmöker und sogar E-Books im Angebot. Darüber hinaus gibt es viele Online-Tauschbörsen und Booksharing-Plattformen wie Tauschgnom.de oder bookelo.com , auf denen User ihre Bücher untereinander verleihen.

3. Unterhaltungselektronik teilen – damit die Konsole nicht verstaubt

Wenn du jeden Tag Fußball gucken willst, solltest du deinen Fernseher vielleicht lieber behalten. Aber viele andere elektronische Dinge benutzt du ein paar Mal im Jahr, den Rest der Zeit verstauben sie im Schrank. Ein Wochenende mit Freunden auf der Konsole daddeln? Im Sommer mal eine Drohne ausprobieren? Eine gute Kamera in den Urlaub mitnehmen? Alles möglich, ohne diese Dinge zu besitzen. Elektronikketten und Versandhändler bieten mittlerweile Plattformen, auf denen du allerlei technische Produkte ausleihen kannst.

Sharing Economy: 5 Dinge, die du dir leihen statt kaufen kannst
Mit der Konsole daddeln macht Spaß – doch irgendwann liegt sie nur noch im Schrank und verstaubt. Verleihe sie doch einfach an Freunde!

4. Werkzeuge teilen – wer braucht schon jeden Tag die Bohrmaschine?

Klar, wenn du gerade umgezogen bist oder endlich das Regal deiner Träume gefunden hast, sind Bohrmaschine und Akkuschrauber unverzichtbar. Aber wie lange liegen die Werkzeuge danach unberührt herum statt anderen Menschen gute Dienste zu leisten? Du kannst zum Beispiel deinen Nachbarn etwas Gutes tun und bei PumpiPumpe.ch kostenlos Sticker bestellen, mit denen du am Briefkasten mitteilst, was für Equipment du zu verleihen hast. Portale wie frents.com fungieren als überregionale Leihbörse – und für deine Stadt gibt es sicher auch diverse Facebook-Gruppen, in denen sich die lokale Sharing Economy organisiert.

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