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A Few Good Friends
Eine Initiative der
Verschiedene Reisetypen: Kennst du diese Klischees?

Der schon wieder! 4 Typen, die du auf so ziemlich jeder Reise triffst

von Florian, 22.01.2018

Der Backpacker, der jeden anquatscht, der Stammgast, für den früher alles besser war, oder der Kein-Erlebnis- Urlauber – gewisse Menschen laufen dir in jedem Urlaub über den Weg.

1. Der mitteilungsbedürftige Backpacker

Er reist alleine, und das hat einen Grund: Neben ihm hält es kein anderer Mensch auf Dauer aus. Wer schon mal in Asien oder anderen typischen Backpacker-Gefilden unterwegs war, kennt diese Laberbacke bestimmt. Um seiner Einsamkeit Herr zu werden, spricht er alle anderen Reisenden an und erzählt ungefragt, wo er schon war, wo er noch hinwill und wie sein Stuhlgang nach dem Street- Food am Morgen war. Im besten Fall müffelt er ein wenig, im schlimmsten Fall ist er ein olfaktorischer Albtraum. Wer sich auf diesen Urlaubertyp einlässt, wird ihn so schnell nicht wieder los.

2. Der Stammgast

Verbringst du deinen Urlaub im Hotel und setzt dich abends auch mal an die Bar, wirst du ihn schon von weitem krakeelen hören: den Stammgast, der bereits das 16. Mal in der Unterkunft seine Ferien verbringt. Er fühlt sich verunglimpft, denn er hat in diesem Jahr nicht sein gewohntes Zimmer bekommen, sondern wurde eine Etage weiter oben untergebracht. Frechheit, so was. Und die Cocktails schmecken auch nicht mehr so gut, seit Ali nicht mehr da ist. Und früher war auch der Service besser. Und es müsste dringend mal wieder was gemacht werden. Warum der Stammgast trotz Meckerei auch im nächsten Jahr wiederkommt? Hier ist er halt wer. Hier kenn man ihn. Und Neues ist schließlich so befremdlich.

3. Der Kein-Erlebnis-Urlauber

Der Urlaub ist zur Erholung da, das vergessen viele. Nicht so der Kein-Erlebnis-Urlauber, der um Gottes willen nichts erleben will. Er geht jeden Morgen an den Strand oder den Pool, legt sich in die Sonne und verbraucht etwa zehn Kalorien am Tag, um sich alle Stunde umzudrehen oder sich einzuölen – einem Grillhähnchen nicht unähnlich. Abends nimmt er als Ausgleich die Sitzhaltung ein und erträgt mit störrischer Gelassenheit jede Bauchtanznummer und jedes Elvis-Double der Animationsmaschinerie. Das Hotelgelände verlässt er erst wieder, wenn ihn der Shuttle-Bus zum Flughafen bringt.

Verschiedene Reisetypen: Kennst du diese Klischees?
Der Kein-Erlebnis-Urlaub könnte so erholsam sein, wäre da nicht der tägliche Gang zum Pool.

4. Der Selbstdarsteller

Der Selbstdarsteller fährt eigentlich nur auf Reisen, um den anderen zu zeigen, wie geil er ist und was für ein tolles Leben er hat. Es beginnt schon damit, dass jede Flugbewegung auf Facebook gepostet wird. Ohne funktionierendes High-Speed- WLAN bilden sich auf seiner Haut kleine Pusteln, die erst dann zurückgehen, wenn sein Abendbrot auf Instagram veröffentlicht ist. Selbst beim Beachvolleyball ist die Action-Cam Pflicht und vor lauter Hashtags hat sich sein Ausdrucksvermögen auf 140 Zeichen verringert. Aber dafür ist er unfassbar trendy.

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