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Tipps zum Trampen: Das solltest du beachten

Für umme um die Welt: Mit diesen 4 Tramper-Tipps kommst du weiter

von Florian, 06.12.2017

Beim Trampen bist du auch mit schmalem Geldbeutel völlig frei unterwegs und lernst viele verschiedene Menschen kennen. Diese Dinge solltest du beachten, um mitgenommen zu werden und sicher ans Ziel zu kommen.

1. Nicht an der Straße stehen

Der klassische Tramper steht an der Straße und hält den Daumen raus – denkst du vielleicht. Tatsächlich ist das nicht die optimale Strategie, um weiterzukommen. Es ist viel besser, an Raststätten und gut frequentierten Parkplätzen Reisende direkt anzusprechen. Auf diese Weise verschaffen die sich gleich einen ersten Eindruck von dir und können Vertrauen aufbauen. Und auch du bist so in der Lage, dir deine Chauffeure viel besser aussuchen. Denn die Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen.

2. Kein Ziel aufs Schild schreiben

Solltest du doch mal von einem Ort mit wenig Personenverkehr starten, wie beispielsweise an einer Autobahnauffahrt, ist ein Schild sinnvoll, um die grobe Richtung anzugeben – zum Beispiel "Berlin" oder "nach Süden". Mache jedoch nicht den Fehler und schreibe eine konkrete kleinere Stadt auf den Karton – heutzutage wissen viele Fahrer aufgrund ihrer Navigationssysteme gar nicht, an welchen Orten sie denn überhaupt vorbeikommen. Und das verringert die Chancen enorm, mitgenommen zu werden.

Beim Trampen auf der sicheren Seite bleiben

  • Notiere dir das Kennzeichen und verschicke es per Message an Familie oder einen guten Freund
  • Trau dich Nein zu sagen, wenn dir ein Fahrer merkwürdig vorkommt oder das Auto fast auseinanderfällt
  • Präsentiere deine Wertsachen nicht offensichtlich
  • Präpariere dich mit Schlafsack, Isomatte und einer Bargeldreserve für den Fall, dass dich über Stunden niemand mitnimmt.

3. Keine Scheu vor Truckern

Die Welt der Lkw-Fahrer ist zwar eine eigene, doch sie lassen dich als Tramper erstaunlich oft daran teilhaben. Sie haben in ihrem Job nur selten mit Kollegen zu tun, vom Funkverkehr mal abgesehen. Daher sind sie einer Unterhaltung in der Regel nicht abgeneigt und oft sogar froh, einen Teilzeitmitfahrer wie dich zu haben. Weiterer Vorteil: Brummifahrer legen weite Distanzen zurück, sodass du mit einem Lift ordentlich Kilometer abreißen kannst.

4. Sag nicht zu jedem Chauffeur Ja

Mal abgesehen davon, dass du es unterlassen solltest, zu jemandem ins Gefährt zu steigen, dem du nicht traust, wähle deine Chauffeure generell mit Bedacht. Es hilft dir wenig, wenn dich ein Fahrzeug nur wenige Kilometer näher an dein Ziel bringt, du dafür aber an einer wenig befahrenden Landstraße auf die nächste Mitfahrgelegenheit warten musst. Bleibe unbedingt auf der Straße, die dich direkt zu deinem Ziel führt!

Tipps zum Trampen: Das solltest du beachten
Verlassene Landstraßen sind keine gute Idee für Tramper.
 
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