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Kitesurfer auf dem Wasser

Kitesurfen lernen in Niedersachsen: An diesen 5 Spots funktioniert's

von Sirany, 04.06.2018

Niedersachsen hat so einige Gewässer zu bieten, auf denen du Kitesurfen lernen kannst. Damit gibt es keine Ausreden mehr, den actionreichen Trendsport mit Surfbrett und Lenkdrachen diesen Sommer nicht mal auszuprobieren.

1. See mit frischer Brise: Kitesurfen lernen auf dem Steinhuder Meer

Zugegeben, das Steinhuder Meer bei Hannover ist für Kitesurfer kein Geheimtipp mehr. Das mit rund 30 Quadratkilometern größte Binnengewässer Nordwestdeutschlands bietet aber auch geradezu paradiesische Wassersportbedingungen. Am Mardorfer Surfstrand am Nordufer des Steinhuder Meeres herrscht meist eine angenehme Windstärke von 3 bis 5. Das sind optimale Voraussetzungen für Kite-Anfänger. Zusätzlicher Bonus: Weil der See an keiner Stelle tiefer als drei Meter ist, erwärmt sich das Wasser bei gutem Wetter relativ schnell.

Wind- und Kitesurfen ist auf dem Steinhuder Meer vom 1. April bis 31. Oktober erlaubt. Den Rest des Jahres gehört das Gewässer den Zugvögeln, die dort ein ruhiges Winterquartier haben sollen. Es gibt einen abgesteckten Surfbereich, wo das Surfen auch ohne Surfschein möglich ist. Außerhalb des Gebietes wird ein Schein benötigt. Diesen kannst du bei einer der umliegenden Surfschulen machen.

2. An der Nordseeküste: Kiten im Wangerland

Die Orte Hooksiel und Schillig in der Gemeinde Wangerland in Friesland sind ebenfalls zwei Top-Spots für Kitesurfen in Niedersachsen. In den Küstenbadeorten nördlich des Jadebusens haben sich diverse Surfschulen niedergelassen, die auch erste Kite-Schnupperkurse für Einsteiger anbieten.

Ganz wichtig: Entlang der Küste wurden spezielle Kite-Zonen eingerichtet, die du nicht verlassen darfst. Denn nur so kann die Tier- und Pflanzenwelt des Nationalparks Wattenmeer geschützt werden. Das Wattenmeer ist hier stehtief und bietet so gute Voraussetzungen, um den Wassersport auch als Anfänger zu lernen. Die Kite-Zonen in Hooksiel und Schillig sind ganzjährig befahrbar.

3. Wassersport an der Wesermündung: Kitesurfen in Wremen

Am Ostufer der Wesermündung liegt das Nordseebad Wremen. Die hiesige Kite-Zone umfasst 142 Hektar und ist vom 1. April bis 31. Oktober befahrbar. Auch hier gibt es spezielle durch Schilder gekennzeichnete Wassersportzonen, die unbedingt eingehalten werden müssen, um das Wattenmeer nicht zu gefährden.

Hier ist eine Kite-Schule für Fortgeschrittene geplant. Die Bedingungen in Wremen machen das Kitesurfen aber auch für Anfänger möglich, denn das flache Wasser lässt keine großen Wellen zu. Und wenn, sind diese höchstens kabbelig, was in der Seemannssprache ein flaches, aber unruhiges Wellenbild bedeutet.

4. Kiten in Ostfriesland bei Emden

Besonders für den Westen von Niedersachsen gut zu erreichen ist der Kite-Spot bei Emden: die kleine Ortschaft Upleward in der Gemeinde Krummhörn. Auch hier gibt es eine ausgewiesene Zone für Kitesurfer, die vom 1. April bis 31. Oktober befahrbar ist – jeweils von drei Stunden vor bis drei Stunden nach Hochwasser. 

5. Kiten lernen am Strand von Neuharlingersiel

Bei schönem Wetter hast du von Neuharlingersiel eine gute Sicht auf die Inseln Langeoog und Spiekeroog. Vor dieser Kulisse macht das Kiten gleich noch mehr Spaß. Für Anfänger bietet der Strand von Neuharlingersiel beste Voraussetzungen: Stehtiefe und wenig Strömung. Die Kitesurf-Zone ist vom 1. April bis 31. Oktober drei Stunden vor bis drei Stunden nach Hochwasser befahrbar.

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